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Reglement

Zentraleinsatz

Die Rennfahrzeuge werden durch den Veranstalter gestellt und im Vorfeld der Rennveranstaltungen zentral vorbereitet und anschließend zur Rennstrecke transportiert. Das nötige Equipment, alle Verbrachsmittel wie Reifen, Treibstoff etc. und die Boxeninfrastruktur werden den Teilnehmern ebenfalls durch die Serienorganisation zur Verfügung gestellt.

Vor Ort stehen jedem Teilnehmer sowohl ein Mechaniker als auch ein Renningenieur zur weiteren Vorbereitung, Abstimmung und Reparatur des Rennfahrzeugs zur Verfügung.

Einheitliche Fahrzeuge

Alle Teilnehmer treten mit identischen Audi R8 GT4 gegeneinander an, welche den Fahrern durch den Veranstalter zur Verfügung gestellt werden. 

Die Fahrzeugabstimmung beschränkt sich auf die Parameter Luftdruck, Zug- und Druckstufe an den Dämpfern der Vorder- und Hinterachse sowie die Einstellung der Stabilisatoren und des Heckflügels.

Dadurch wird der Vorteil, der durch ausgiebige Testfahrten herausgefahren werden kann, minimiert und die Chancengleichheit gegenüber Fahrern mit geringem Budget gewahrt.


14 Rennen in 3 Ländern

Der Audi R8 Cup beschreitet im der Saison 2019 insgesamt 14 Rennen an 7 Rennwochenenden im Rahmen der Deutschen Tourenwagen Masters (DTM), dem 24h Rennen am Nürburgring und der FIA European Truck Championship (FIA ETCR).

Dabei ist der Cup sowohl in Deutschland als auch in Italien und Tschechien auf Rennstrecken wie dem Misano World Circuit, Most, Hockenheim und der Grand-Prix-Strecke des Nürburgrings zu Gast.

Zwei Satz Reifen pro Wochenende

Pro Wochenende werden pro Fahrer zwei neue Satz Slikreifen der Marke Hankook genutzt. Sollte es Regnen, kommt hierfür ein Satz Regenreifen hinzu.

Die zwei Satz Slikreifen werden i.d.R. jeweils im ersten und zweiten Qualifying und dem dazugehörigen Rennen genutzt.

Die Entscheidung, ob und wann Regenreifen oder neue Slikreifen genutzt werden trifft der Veranstalter in jedem Fall einheitlich für das gesamte Starterfeld.


60 Minuten Freies Training

An jedem Rennwochenende stehen den Teilnehmern je zwei Freie Trainings à 30 Minuten zur Verfügung. Zwischen den Freien Trainings besteht die Möglichkeit die Fahrzeugabstimmung im Rahmen des Reglements anzupassen oder mit Hilfe der im Fahrzeug verbauten Datenaufzeichnung an der fahrerischen Leistung zu feilen.

Hierbei wird der Fahrer sowohl von Mechanikern und dem Renningenieur als auch von erfahrenen Instruktoren unterstützt.

40 Minuten Qualifying

Es finden pro Veranstaltung zwei Qualifyings über eine Dauer von je 20 Minuten statt. Die jeweils schnellste Rundenzeit aus Qualifying 1 ermittelt die Startreihenfolge für das erste Rennen; die beste Rundenzeit aus Qualifying 2 ist ausschlaggebend für die Startreihenfolge in Rennen 2.


Zwei rennen mit rollendem Start

Jeweils am Samstag und am Sonntag finden die beiden Rennen kurz vor beziehungsweise nach den Rennen der DTM statt.

Alle Rennen werden rollend gestartet und finden über eine Distanz von 30 Minuten statt. 

Tv-Übertragung auf Sport1

Die Rennen werden jeweils per YouTube-Livestream und im TV auf SPORT1 übertragen und bieten den Partnern und Sponsoren somit einen hohen Gegenwert für ihre Unterstützung. 


Vier Wertungen

Abhängig vom Alter der der bereits im Motorsport gesammelten Erfahrung sammeln die Fahrer auf allen Plätzen Punkte vier verschiedenen Wertungen.

- Gesamtwertung
- A-Wertung für Fahrer mit fortgeschrittener Erfahrung

- B-Wertung für Gentleman und unerfahrene Amateure

- Rookie-Wertung für junge Neueinsteiger 


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